Hand holding smartphone displaying social media profile with tech gadgets on desk.
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Publishing

Teil von Creator-Publishing-Tools

Publishing-Zugriffe auf Social-Konten begrenzen

Publishing-Zugriffe passend vergeben: Tool-Rollen, Rechte auf Social-Plattformen und verbundene Apps getrennt prüfen.

Geben Sie Mitwirkenden nur die Konten und Handlungen frei, die sie für ihre Publishing-Aufgabe brauchen. Eigene Nutzerzugänge sind nachvollziehbarer als ein gemeinsam verwendetes Passwort. Prüfen Sie Rechte im Publishing-Tool und separat auf der Social-Plattform.

Rechte aus Aufgaben ableiten

Halten Sie für jede Person fest, ob sie Entwürfe erstellt, Beiträge freigibt, veröffentlicht, Kommentare beantwortet oder Kontoverbindungen verwaltet. Diese Aufgaben benötigen unterschiedliche Rechte.

Prüfen Sie zeitlich begrenzte Zugänge bei Projektende erneut.

Aufgabe / Zu prüfender Zugriff

Entwurf vorbereiten
Benötigter Kanal und Entwurfsfunktion, möglichst ohne direkte Veröffentlichung.
Beitrag freigeben
Freigaberecht für das betreffende Profil.
Beitrag veröffentlichen
Publishing-Recht für die betroffenen Kanäle.
Kennzahlen ansehen
Leserecht, falls getrennt verfügbar.
Konten verbinden oder Rollen ändern
Verwaltungsrecht für wenige zuständige Personen.

Die verfügbaren Rechte unterscheiden sich je Dienst. Buffer trennt beispielsweise Publish-Zugriff und Community-Zugriff; auf LinkedIn kann für bestimmte Kanalverbindungen zusätzlich eine native Seitenrolle erforderlich sein.

Rechte im Publishing-Tool begrenzen

Bei Buffer erhalten eingeladene Personen einen eigenen Login und können Entwürfe für Organisationskanäle erstellen und teilen. Sie legen fest, wessen Beiträge vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen; in der Warteschlange ist sichtbar, wer einen Beitrag erstellt hat.

Teammitglieder einzuladen erfordert den Team-Plan. Nur Organisationsinhaber und Admins verwalten Teamzugänge; die Einstellungen sind in der Webversion von Buffer verfügbar, nicht in der mobilen App.

Buffer trennt Community-Zugriff vom Publish-Zugriff: „Full Access“ erlaubt, Kommentare zu beantworten, zu liken und als erledigt zu markieren. „View Only“ erlaubt das Lesen ohne Interaktion, „No Access“ verhindert den Zugriff auf Kommentare.

Für Insights können Personen Kennzahlen der Kanäle sehen, für die sie Zugriff haben. Der Export als CSV, Markdown oder PDF ist Mitgliedern mit Full Publish access vorbehalten; ein View-only-Mitglied kann Kennzahlen ansehen, aber nicht exportieren.

Sprout Social bezeichnet die Berechtigungsbereiche als „Access Levels“ und „Feature Settings“. Prüfen Sie dort, welche Profile und Funktionen der jeweilige Zugang umfasst, und beschränken Sie ihn auf die für die Aufgabe nötigen Rechte.

Vergleich der Zugriffsrechte in verschiedenen Publishing-Tools

Buffer - Full Access
Kommentare beantworten, liken, als erledigt markieren; Publizieren und Community-Management
Buffer - View Only
Nur Lesen von Inhalten und Kennzahlen; keine Interaktion oder Veröffentlichung
Buffer - No Access
Kein Zugriff auf Kommentare oder Inhalte
Sprout Social - Access Levels
Anpassbare Berechtigungen für Profile und Funktionen; je nach Rolle unterschiedliche Zugriffe
LinkedIn - Super Admin
Erforderlich für Aktualisierung von Seitenverbindungen in Tools wie Buffer

Rechte auf den Zielplattformen gesondert prüfen

Ein eingeschränkter Zugang im Publishing-Tool entfernt keine separat vergebenen Plattformrechte. LinkedIn führt eigene Rollen und Berechtigungen für Seitenadmins; beim Aktualisieren einer LinkedIn-Seitenverbindung in Buffer muss das angemeldete LinkedIn-Profil Super Admin der Seite sein.

Damit sind Tool-Zugang und native Rolle getrennt: Eine Person kann in Buffer Beiträge für einen Kanal vorbereiten, benötigt für das Aktualisieren der LinkedIn-Verbindung aber die genannte Super-Admin-Rolle.

Vergeben und prüfen Sie YouTube-Zugriffe ebenfalls getrennt vom Planungstool. Beschränken Sie sie auf die Berechtigungen, die für die Aufgabe erforderlich sind.

Rollenwechsel abschließen

Wenn eine Aufgabe endet, prüfen Sie den Zugang im Publishing-Tool, die Rechte auf jeder Zielplattform und verbundene Apps. Buffer-Verbindungen lassen sich bei Bedarf auf der jeweiligen Plattform erneut autorisieren oder widerrufen.

Für X führt der Weg zum Widerruf über „More“ > „Settings and privacy“ > „Security and account access“ > „Apps and sessions“ > „Connected apps“. Wählen Sie Buffer und „Revoke app permissions“; wechseln Sie anschließend zu Buffer und aktualisieren Sie die Verbindung bei Bedarf.

Bei einer abgelaufenen Buffer-Verbindung öffnen Sie das Profilmenü unten links, wählen „Channels“ und klicken neben dem betroffenen Kanal auf „Refresh“. Für LinkedIn-Seiten muss das angemeldete Profil dafür Super Admin der Seite sein.

Prüfen Sie auch den Zugriff von Apps anderer Entwickler auf Google-Kontodaten getrennt von den Verbindungen im Publishing-Tool. Halten Sie fest, welche Zugriffe und Verbindungen Sie entfernt haben.

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